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ZELLCHEMING VORBERICHT

 

Papierindustrie – der Übergang zu 4.0

 

Die Zellcheming-Expo 2017, Messe mit begleitendem Kongress der europäischen Zellstoff-, Papier- und Zulieferindustrie, bietet vom 04.–06.07.2017 in Frankfurt am Main exklusiven und top-aktuellen Einblick in künftige Herausforderungen und neue An­sätze entlang der Prozesskette der Zellstoff- und Papierherstellung. Als einer der neuen Highlights für Aussteller und Besucher in Frankfurt am Main. 2017 wird der Fachkongress durch ein offenes, kostenfrei zugängliches Messeforum in der Halle 4.1 ersetzt. Insbesondere werden dort Teilnehmer durch den Schwerpunkt «Industrie 4.0» nicht nur umfassend informiert, sondern auch für neue Entwicklungschancen in ihrem Unternehmen inspiriert. Die Keynote am ersten Messetag unter dem Titel: «Gute Seiten, schlechte Seiten – Warum sich auch die Papierindustrie neu erfinden muss,» von Netzjournalist und TV- Moderator Richard Gutjahr macht dabei den Anfang. Hochkarätige Vorträge zu branchenrelevanten Themen bieten Ausstellern der Zellcheming-Expo eine zusätzliche Präsentationsfläche und Besuchern eine praxisnahe Weiterbildungsmöglichkeit. Das Messegelände in Frankfurt am Main bleibt bis 2020 Austragungsort der Zellcheming-Expo. Der Veranstalter Mesago Messe Frankfurt GmbH hat sich in enger Zusammenarbeit mit dem Zellcheming Verein als ideeller Träger für den Verbleib des bisherigen Standorts entschieden. Ab 2017 wird die Zellcheming-Expo zukünftig in Halle 4.1 des Frankfurter Messegeländes beheimatet sein. Die neue Halle bietet einige infrastrukturelle Vorteile: das lichtdurchfluteten Foyer, sie ist bestens an den Zugang zum ÖPNV angebunden und sie verfügt über eigene Parkdecks, in unmittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche Gastronomieangebote.

 

 

 

WALZEN

 

Trickreich gegen Falten
 

Bei Martin Drescher, Produkt- und Marktentwicklung Westland-Gruppe nachgefragt

Wenn Warenbahnen faltenfrei geführt werden müssen, kommen Breistreckwalzen zum Einsatz. Worauf ist hierbei besonders bei sensiblen Substraten zu achten? Bei der Herstellung, Verarbeitung oder dem Bedrucken von Folien, Papier, Vliesstoffen und Textilien sind es oft traditionelle Gummiwalzen mit offenen Nutelementen (z.B. Werostretch-N). Weil durch diese Rillenprofile eine Überdehnung von sensiblen und markierungsempfindlichen Substraten möglich ist, können Abdrücke und störende Kennzeichnungen auf dem Produkt entstehen. Ebenso sind Verunreinigungen in den offenen Nutprofilen möglich, die eine störungsfreie Funktion der Walze einschränken können.

 

 

 

 

 
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